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Samstag, 21 April 2018

Geschichtswerkstatt

Mönchengladbach

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Theo-Hespers-Stiftung e.V.
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Die Erneuerung der Lebensverhältnisse ist aber nur dann praktisch durchführbar, wenn ihr eine neue Gesinnung zu Grunde liegt" | Theo Hespers 1938

Aktivitäten der Vereine


Geschichtswerkstatt
MENSCHEN KOMMEN,GEHEN UND VERÄNDERN DIE STADT von Karl Boland (Hrsg.), Hans Schürings ...
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Gladbacher Haus der Erinnerung
Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus (Internationalen Holocaust-Gedenktag) Im ...
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Geschichtswerkstatt
Nicht nur in Krefeld, auch in der Vitusstadt gab es einst eine florierende Seidenindustrie. Hans ...
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Theo-Hespers-Stiftung
Rückblick auf den Festakt vor der zukünftigen Theo-Hespers-Gesamtschule vom Samstag, 9. September ...
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Geschichtswerkstatt
Die Gladbacher Spinnerei und Weberei AG – heute Berufskolleg „Die Gebäude der Gladbacher ...
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Gladbacher Haus der Erinnerung
An alle Ratsmitglieder der Stadt Mönchengladbach Sehr geehrte Damen und Herren, der Vorstand des ...
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Geschichtswerkstatt
„Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl“ Herbert Grönemeyer   Wenn von Heimat ...
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Geschichtswerkstatt
Kriegserfahrungen und Alltagsbewältigung von Karl Boland (Hrsg.), Hans Schürings (Hrsg.) Wie ...
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FrauenVita/Frauengeschichtsverein
Der Frauengeschichtsverein FrauenVita stellte sich der Öffentlichkeit zu Eröffnung des ...
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Geschichtswerkstatt
Mönchengladbacher Lokalhistorie Die „Geschichtswerkstatt“ hat jetzt in den ...
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Geschichtswerkstatt
Dr. phil Doris Sessinghaus-Reisch vom Mittwoch, 7. Dezember 2016 im Gladbacher Haus der ...
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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
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Geschichtswerkstatt MG

Buchvorstellung "MIGRATION und Mönchengladbach"

  • Veröffentlicht: Montag, 26. März 2018 19:14
  • Geschrieben von Vorstand
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MENSCHEN KOMMEN,GEHEN UND VERÄNDERN DIE STADT

Buchcover: Migration und Mönchengladbachvon Karl Boland (Hrsg.), Hans Schürings (Hrsg.)

Das Anliegen des Buch es ist es, am Beispiel der Stadt Mönchengladbachzu zeigen, dass Zu- und Abwanderungen von Menschen bzw. Menschengruppenin ihren vielfältigenFormen und Erscheinungen im historischen Verlauf ein mehr oder weniger kontinuierliches Phänomen darstellen, dem sich eine Stadt-Gesellschaft immer wieder neu stellen muss.

Dargestellt werden über einen Zeitverlauf verschiedene Migrationsbewegungen mit dem Ausblick darauf, welche Vorteile und/oder Herausforderungen die Stadt Mönchengladbach hierdurch erlebt hat und wie sich Wanderungsbewegungen
politisch, sozial aber auch kulturell in den vergangenen 200 Jahren ausgewirkt haben.

Link zur Verlagsseite/Mehr Informationen

Gladbach war mal eine Seidenstadt

  • Veröffentlicht: Montag, 08. Januar 2018 20:26
  • Geschrieben von Hans Schürings
  • Zugriffe: 292

Nicht nur in Krefeld, auch in der Vitusstadt gab es einst eine florierende Seidenindustrie. Hans Schürings von der Geschichtswerkstatt erläutert am Beispiel des ehemaligen Unternehmens Max Arnz, welche Bedeutung diese zeitweise hatte.

Foto: Das ursprüngliche Werk um das Jahr 1950 herum. 1929 war zudem das benachbarte Gelände von Sieper & Meuwsen integriert worden. FOTO: Privatbesitz
Das ursprüngliche Werk um das Jahr 1950 herum. 1929 war zudem das benachbarte Gelände von Sieper & Meuwsen integriert worden. FOTO: Privatbesitz

Die Nachbarstadt Krefeld schmückt sich auch heute noch mit dem Spruch "Eine Stadt wie Samt und Seide" und tradiert damit mit Stolz und Respekt die textilindustrielle Vergangenheit. Aber auch in Mönchengladbach gab es einst durchaus respektable Seidenwebereien. Etwa die Fabrik Max Arnz in Schrievers. In der ehemaligen selbstständigen Stadt Rheydt übertraf im Jahr 1871 insgesamt die Zahl der Erwerbstätigen bei Samt und Seide zum einzigen Mal die der Arbeiterschaft in der Baumwollweberei.

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Einst das stattlichste Industrieschloss Deutschlands

  • Veröffentlicht: Dienstag, 05. September 2017 19:05
  • Geschrieben von Hans Schürings
  • Zugriffe: 438

Die Gladbacher Spinnerei und Weberei AG – heute Berufskolleg

„Die Gebäude der Gladbacher Aktienspinnerei und Weberei kennzeichnen beispielhaft die Entwicklung der Fabrikarchitektur im Rheinland um 1850. Diese stellt sich durch eine bewußte Inszenierung mit Bedeutungsformen aus der Herrschaftsarchitektur auf funktionell bedingten Baukörpern und Grundrissen dar.“

 

Dieter Spiegelhauer, 1990

Gladbacher Spinnerei und Weberei AG – heute Berufskolleg  Quelle Hochbauamt MGIm Jahr 1855 wurde am heutigen Platz der Republik (hinter dem Hbf. MG) das angeblich „stattlichste Industrieschloss“ Deutschlands in Betrieb genommen. Wenn es einen Startpunkt für die Industrialisierung in Mönchengladbach gibt, dann war es dieses Datum.

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Mönchengladbach: Heimat der Textilindustriekultur

  • Veröffentlicht: Mittwoch, 10. Mai 2017 17:49
  • Geschrieben von Hans Schürings
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Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl“

Herbert Grönemeyer

 

Industriedenkmal Sophienstrae 2017Wenn von Heimat gesprochen wird hat dies sehr viel mit Tradition vor Ort bzw. dem näheren individuellen Umfeld zu tun. Dazu gehören vor allem Gefühle, Erinnerungen und soziale Anbindungen und Zugehörigkeiten, kurz Alltagserlebnisse, insbesondere als Kind oder Jugendlicher. Heimat hat mit sozialräumlichen Bezügen zu tun, also den sozialen Kontakten, ebenso wie dem gestalteten Umfeld. Gerade das Besondere, Eigene und Originäre macht Heimat zu dem was es ist, im Falle Mönchengladbach die lange vorhandene Textilindustriekultur.

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Geschichtswerkstatt zur Eröffnungsfeier am 18. Juni 2016

  • Veröffentlicht: Donnerstag, 11. August 2016 23:08
  • Geschrieben von Vorstand
  • Zugriffe: 439

Mönchengladbacher Lokalhistorie

1000x400 Header Image gwDie „Geschichtswerkstatt“ hat jetzt in den Räumen des „Gladbacher Hauses der Erinnerung“ einen Raum gefunden, im dem lokalhistorische Projekte erarbeitet und einem interessierten Publikum vorgestellt werden können. Die Arbeit der „Gesichtswerkstatt“ setzt bei der Vermittlung von heimatbezogenem Geschichtswissen an der Alltagsbezogenheit der behandelten Themen bzw. der in den Blick genommenen Fragestellungen an.

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Buchvorstellung "Der ERSTE WELTKRIEG und Mönchengladbach

  • Veröffentlicht: Mittwoch, 10. August 2016 18:14
  • Geschrieben von Vorstand
  • Zugriffe: 519

Kriegserfahrungen und Alltagsbewältigung

Titelseite Der Erste Weltkrieg und Mönchengladbachvon Karl Boland (Hrsg.), Hans Schürings (Hrsg.)

Wie hat der Erste Weltkrieg das Leben in Mönchengladbach geprägt? Die Beiträge des Bandes beschäftigen sich mit den Geschehnissen in den Städten und Gemeinden in der Region, die heute die Stadt Mönchengladbach bilden. Die Autoren setzen sich u.a. auseinander mit dem Krisenmanagement, mit dem die Kommunalverwaltungen zusammen mit den Akteuren der kirchlichen und freien Wohltätigkeitsorganisationen die mit dem Krieg einhergehenden Notsituationen für die Bevölkerung zu lindern bzw. die Versorgung (...)

Weiterlesen: Buchvorstellung "Der ERSTE WELTKRIEG und Mönchengladbach

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Vereinsvorstellung Geschichtswerkstatt Mönchengladbach

Logo GW

Die „Geschichtswerkstatt“ ist ein Zusammenschluss von Personen, die sich bereits seit über 25 Jahren mit der Lokalgeschichte Mönchengladbachs beschäftigen. Hier sind im Laufe der Jahre Ausstellungen, Bücher und Aufsätze entstanden, die sehr unterschiedliche Themen der Stadtgeschichte aufgreifen. So z.B. zuletzt ein Buch über Mönchengladbach und der Erste Weltkrieg, ein Aufsatz über Joseph Beuys und Mönchengladbach, das Problem der Säuglingssterblichkeit bis in die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts, die Geschichte des Karnevals in Rheydt, die Zwangsarbeit von Ausländern während der Zeit des II. Weltkrieges, ein Aufsatz über das „Gladbacher Haus“ und vieles andere.

Die „Geschichtswerkstatt“ fühlt sich einem sozialhistorischen Ansatz unter alltagshistorischer Perspektive verpflichtet. Die Bemühungen gehen dahin, die Wirkung historischer Prozesse auf das Alltagsleben der Menschen zu untersuchen und dies unter Berücksichtigung der Besonderheiten des regionalen Umfeldes.

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