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Sonntag, 21 Januar 2018

GLADBACHER HAUS DER ERINNERUNG e.V.

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Die Erneuerung der Lebensverhältnisse ist aber nur dann praktisch durchführbar, wenn ihr eine neue Gesinnung zu Grunde liegt" | Theo Hespers 1938
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Gladbacher Haus der Erinnerung e.V.

Einladung zu einer Gedenkstunde am 27. Januar dem Gedenktag an alle Opfer des Nationalsozialismus

  • Veröffentlicht: Donnerstag, 11. Januar 2018 21:12
  • Geschrieben von Vorstand
  • Zugriffe: 17

Wer die Geschichte nicht kennt, ist verdammt dazu, sie zu wiederholen“

(Georg Santayama, spanischer Philosoph, 1863 – 1952 )

Tag : Samstag, 27. Januar 2018

Zeit : 18:30 Uhr bis circa 19:30 Uhr

Ort : Neues Christoffel-Haus, Wilhelm-Strauß-Str. 34. 41236 Mönchengladbach-Rheydt

Hinweis:

Für Busfahrer, Fußgänger (Die Wilhelm-Strauß-Str. beginnt gegenüber der Rheydter Hauptkirche unter dem Torbogen an der Limitenstr.)

Für Autofahrer (An der hinteren, linken Ecke des Parkplatzes auf der Gracht geht rechts von der Hausnummer 27, 29 ein Fußweg zum Eingang des Christoffel-Hauses.)

Weiterlesen: Einladung zu einer Gedenkstunde am 27. Januar dem Gedenktag an alle Opfer des Nationalsozialismus

Stellungnahme zur Teilnahme der Stadt Mönchengladbach im Riga-Komitee

  • Veröffentlicht: Donnerstag, 18. Mai 2017 12:53
  • Geschrieben von Vorstand
  • Zugriffe: 225

Stellungnahme GHE Riga Komitee 180517An alle Ratsmitglieder der Stadt Mönchengladbach

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Vorstand des GHE begrüßt es, dass der Rat beschließen will, dem „Riga-Komitee“ beizutreten, und die Stadt Mönchengladbach sich verpflichtet, für Erhalt und Pflege der Gedenkstätte in Riga mindestens 2000 € zu leisten.
Uns ist bekannt, dass rund 210 jüdische Bürgerinnen und Bürger aus unserer Stadt in das Ghetto von Riga transportiert worden sind.
Wir wollen Sie in diesem Zusammenhang jedoch daran erinnern, dass es diesbezüglich in unserer Stadt noch Einiges zu erledigen gibt.
An die aus unserer Stadt über 600 jüdischen Menschen, die in Konzentrationslager geschickt worden sind, erinnern bis jetzt erst 255 Stolpersteine.
Am Hauptbahnhof fehlt eine Hinweistafel für alle, die von der Reichsbahn aus Mönchengladbach in Vernichtungslager transportiert worden sind.
Für andere unschuldige Opfer der Nationalsozialisten, die Opfer von Euthanasie und Sterilisation, fehlt eine Hinweistafel am ehemaligen Gesundheitsamt (Ecke Albertus- und Steinmetzstraße).
Für die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wird jetzt endlich auf dem städt. Friedhof an der Viersener Straße ein Hinweisschild zu deren Gräberfeld aufgestellt. Das Gleiche müsste auch in Rheydt und Hardt folgen. Weiterlesen: Stellungnahme zur Teilnahme der Stadt Mönchengladbach im Riga-Komitee

Was denn nun? Bewegen oder bewahren?

  • Veröffentlicht: Samstag, 25. März 2017 21:07
  • Geschrieben von Vorstand
  • Zugriffe: 674

Im Spannungsfeld dieser Frage haben die Mitglieder des GHE e.V. ihr Arbeit aufgenommen.

Mönchengladbach, 20.06.2016 | Mit der Eröffnung der Räume im ersten Stock des "Gladbacher Hauses der Erinnerung" ist am Samstag offiziell ein neues kulturelles Ballungszentrum in Mönchengladbach geschaffen worden.

(...)

Der vergangene Samstag stand jedoch ganz im Zeichen der neuen vier "Bewohner" des Gladbacher Hauses der Erinnerung: der Geschichtswerkstatt, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, der Frauen-Vita und der Theo-Hespers-Stiftung, die nun auch dem oberen Stockwerk des Gebäudes eine neue Bestimmung gaben.

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