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Sonntag, 08 Dezember 2019

FrauenVita e.V.

Frauengeschichtsverein Mönchengladbach

FrauenVita | Frauen- geschichtsverein e.V.
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Geschichtswerkstatt Mönchengladbach
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Ges. f. Christl.- Jüd. Zusammenarbeit e.V.
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Theo-Hespers-Stiftung e.V.
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Die Erneuerung der Lebensverhältnisse ist aber nur dann praktisch durchführbar, wenn ihr eine neue Gesinnung zu Grunde liegt" | Theo Hespers 1938

Aktivitäten der Vereine


Theo-Hespers-Stiftung
Kommentar Dieser Straßenname ist eindeutig eine Angelegenheit, über die der Rat unserer Stadt entscheiden muss.Straßennamen von Persönlichkeiten sind eine Ehrung. Eine nachträgliche Beurteilung sollte berücksichtigen, wer, wann und mit welcher Intention diese Ehrung ...
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FrauenVita/Frauengeschichtsverein
Am 19.Januar 1919 konnten Frauen erstmals zu den Wahlen der Verfassungsgebenden Nationalversammlung als Kandidatinnen antreten und wählen. 82 Prozent der Frauen nahmen damals ihr Wahlrecht wahr und der Frauenanteil in der Nationalversammlung betrug 9 Prozent. Am 30. November 1918 wurde nach ...
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Geschichtswerkstatt
Mönchengladbach und seine Richtlinien für Straßenbenennungen (LagebezRL MG) „Ich rede von der Demokratie als etwas Kommendem. Das, was schon jetzt so heißt, unterscheidet sich von den älteren Regierungsformen allein dadurch, daß es mit neuen Pferden fährt: Die Straßen sind noch die ...
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Gladbacher Haus der Erinnerung
Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus (Internationalen Holocaust-Gedenktag) Auch dieses Jahr hatten die beiden Mitgliedsvereine des "Gladbacher Haus der Erinnerung e.V.", die Gesellschaft für Christlich-Jüdische-Zusammenarbeit MG e.V. und die Theo-Hespers-Stiftung e.V. zu einer ...
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Geschichtswerkstatt
Ein Diskussionspapier „Die gestaltete Stadt kann ‚Heimat‘ werden, die bloß agglomerierte nicht, denn Heimat verlangt Markierungen der Identität eines Ortes.“ (Alexander Mitscherlich) [2]     Schon lange machen sich mehr oder weniger kluge Köpfe in und ...
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Geschichtswerkstatt
MENSCHEN KOMMEN,GEHEN UND VERÄNDERN DIE STADT von Karl Boland (Hrsg.), Hans Schürings (Hrsg.) Das Anliegen des Buch es ist es, am Beispiel der Stadt Mönchengladbachzu zeigen, dass Zu- und Abwanderungen von Menschen bzw. Menschengruppenin ihren vielfältigenFormen und Erscheinungen im ...
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Gladbacher Haus der Erinnerung
Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus (Internationalen Holocaust-Gedenktag) Im neuen Ernst-Christoffel-Haus, dem evangelischen Gemeindehaus an der Wilhelm-Strauß-Straße in Mönchengladbach-Rheydt, fand die diesjährige Gedenkstunde für alle Opfer des Nationalsozialismus ...
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Geschichtswerkstatt
Nicht nur in Krefeld, auch in der Vitusstadt gab es einst eine florierende Seidenindustrie. Hans Schürings von der Geschichtswerkstatt erläutert am Beispiel des ehemaligen Unternehmens Max Arnz, welche Bedeutung diese zeitweise hatte. Das ursprüngliche Werk um das Jahr 1950 herum. 1929 war ...
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Theo-Hespers-Stiftung
Rückblick auf den Festakt vor der zukünftigen Theo-Hespers-Gesamtschule vom Samstag, 9. September 2017 Ansprachen Ferdinand Hoeren, Theo-Hespers-Stiftung e.V. Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister Susanne Titz, Museumsdirektorin Abteiberg (Raphaela Hahn, Schulleiterin der ...
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Geschichtswerkstatt
Die Gladbacher Spinnerei und Weberei AG – heute Berufskolleg „Die Gebäude der Gladbacher Aktienspinnerei und Weberei kennzeichnen beispielhaft die Entwicklung der Fabrikarchitektur im Rheinland um 1850. Diese stellt sich durch eine bewußte Inszenierung mit Bedeutungsformen aus der ...
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Gladbacher Haus der Erinnerung
An alle Ratsmitglieder der Stadt Mönchengladbach Sehr geehrte Damen und Herren, der Vorstand des GHE begrüßt es, dass der Rat beschließen will, dem „Riga-Komitee“ beizutreten, und die Stadt Mönchengladbach sich verpflichtet, für Erhalt und Pflege der Gedenkstätte in Riga mindestens ...
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Geschichtswerkstatt
„Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl“ Herbert Grönemeyer   Wenn von Heimat gesprochen wird hat dies sehr viel mit Tradition vor Ort bzw. dem näheren individuellen Umfeld zu tun. Dazu gehören vor allem Gefühle, Erinnerungen und soziale Anbindungen und Zugehörigkeiten, ...
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Geschichtswerkstatt
Kriegserfahrungen und Alltagsbewältigung von Karl Boland (Hrsg.), Hans Schürings (Hrsg.) Wie hat der Erste Weltkrieg das Leben in Mönchengladbach geprägt? Die Beiträge des Bandes beschäftigen sich mit den Geschehnissen in den Städten und Gemeinden in der Region, die heute die Stadt ...
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FrauenVita/Frauengeschichtsverein
Der Frauengeschichtsverein FrauenVita stellte sich der Öffentlichkeit zu Eröffnung des Gladbacher Hauses der Erinnerung (GHE) unter dem Thema „Frauenbilder - Frauengeschichten“ vor – gleichlautend zum Titel der Ausstellung, die an diesem Tag in den neuen ...
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Geschichtswerkstatt
Mönchengladbacher Lokalhistorie Die „Geschichtswerkstatt“ hat jetzt in den Räumen des „Gladbacher Hauses der Erinnerung“ einen Raum gefunden, im dem lokalhistorische Projekte erarbeitet und einem interessierten Publikum vorgestellt werden können. Die Arbeit ...
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Geschichtswerkstatt
Dr. phil Doris Sessinghaus-Reisch vom Mittwoch, 7. Dezember 2016 im Gladbacher Haus der Erinnerung     Geschichtswerkstatt Mönchengladbach
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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
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Frauengeschichtsverein zur Eröffnungsfeier am 18. Juni 2016

Der Frauengeschichtsverein FrauenVita stellte sich der Öffentlichkeit zu Eröffnung des Gladbacher Hauses der Erinnerung (GHE) unter dem Thema „Frauenbilder - Frauengeschichten“ vor

1000x400 Header Image fv– gleichlautend zum Titel der Ausstellung, die an diesem Tag in den neuen Räumlichkeiten gezeigt wurde. Diese Ausstellung beinhaltet eine Sammlung von Fotos und Geschichten, die das Leben verschiedener Frauen aus Mönchengladbach dokumentieren. Initiiert wurde sie von der städtischen Gleichstellungsstelle, Tamara Bremshey und Anje Prömper haben sie in Wort und Bild umgesetzt. Die biografische Bilderreihe entstand bereits im Jahr 2007. Sie habe für die Arbeit von FrauenVita immer noch eine hohe Aktualität und werde in Zukunft fortgesetzt, erklärte Monika Hensen-Busch den zahlreichen interessierten Besucherinnen und Besuchern.

Die Mitglieder des Frauengeschichtsverein hätten sich zum Ziel gesetzt, durch unterschiedliche Projekte das Leben von Frauen in der Vitusstadt auszuarbeiten und sichtbar zu machen. Dabei würden sowohl die Lebensläufe bekannter, als auch derjenigen Mönchengladbacherinnen erzählt, deren Namen in keinem Geschichtsbuch stünden. In diesem Kontext stand auch der Vortag über „Mönchengladbacher Textilarbeiterinnen“, der als weiterer Programmpunkt von Jutta Finke-Gödde präsentiert wurde. Die Rednerin trug vor, dass in der Mönchengladbacher Textilindustrie bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts eine große Zahl von Frauen beschäftigt war. Ein nicht unbedeutender Anteil von ihnen sei gezwungen gewesen als Mutter, Berufstätigkeit und Familie zu vereinbaren. Diesen Kraftakt hätten die Textilarbeiterinnen oft ohne oder mit nur geringer materieller und ideeller Unterstützung bewältigen müssen. Für die Vertreterinnen von FrauenVita war der Eröffnungsnachmittag ein großer Erfolg. Es wurden interessante Gespräche geführt, Anregungen entgegengenommen und neue Kontakt geknüpft, die für die zukünftige Arbeit des Frauengeschichtsvereins genutzt werden sollen.  

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