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Mittwoch, 21 August 2019

GLADBACHER HAUS DER ERINNERUNG e.V.

FrauenVita | Frauen- geschichtsverein e.V.
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Geschichtswerkstatt Mönchengladbach
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Ges. f. Christl.- Jüd. Zusammenarbeit e.V.
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Theo-Hespers-Stiftung e.V.
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Die Erneuerung der Lebensverhältnisse ist aber nur dann praktisch durchführbar, wenn ihr eine neue Gesinnung zu Grunde liegt" | Theo Hespers 1938

Aktivitäten der Vereine


FrauenVita/Frauengeschichtsverein
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Geschichtswerkstatt
Mönchengladbach und seine Richtlinien für Straßenbenennungen (LagebezRL MG) „Ich rede von der Demokratie als etwas Kommendem. Das, was schon jetzt so heißt, unterscheidet sich von den älteren Regierungsformen allein dadurch, daß es mit neuen Pferden fährt: Die Straßen sind noch die ...
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Gladbacher Haus der Erinnerung
Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus (Internationalen Holocaust-Gedenktag) Auch dieses Jahr hatten die beiden Mitgliedsvereine des "Gladbacher Haus der Erinnerung e.V.", die Gesellschaft für Christlich-Jüdische-Zusammenarbeit MG e.V. und die Theo-Hespers-Stiftung e.V. zu einer ...
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Geschichtswerkstatt
Ein Diskussionspapier „Die gestaltete Stadt kann ‚Heimat‘ werden, die bloß agglomerierte nicht, denn Heimat verlangt Markierungen der Identität eines Ortes.“ (Alexander Mitscherlich) [2]     Schon lange machen sich mehr oder weniger kluge Köpfe in und ...
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Geschichtswerkstatt
MENSCHEN KOMMEN,GEHEN UND VERÄNDERN DIE STADT von Karl Boland (Hrsg.), Hans Schürings (Hrsg.) Das Anliegen des Buch es ist es, am Beispiel der Stadt Mönchengladbachzu zeigen, dass Zu- und Abwanderungen von Menschen bzw. Menschengruppenin ihren vielfältigenFormen und Erscheinungen im ...
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Gladbacher Haus der Erinnerung
Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus (Internationalen Holocaust-Gedenktag) Im neuen Ernst-Christoffel-Haus, dem evangelischen Gemeindehaus an der Wilhelm-Strauß-Straße in Mönchengladbach-Rheydt, fand die diesjährige Gedenkstunde für alle Opfer des Nationalsozialismus ...
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Geschichtswerkstatt
Nicht nur in Krefeld, auch in der Vitusstadt gab es einst eine florierende Seidenindustrie. Hans Schürings von der Geschichtswerkstatt erläutert am Beispiel des ehemaligen Unternehmens Max Arnz, welche Bedeutung diese zeitweise hatte. Das ursprüngliche Werk um das Jahr 1950 herum. 1929 war ...
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Theo-Hespers-Stiftung
Rückblick auf den Festakt vor der zukünftigen Theo-Hespers-Gesamtschule vom Samstag, 9. September 2017 Ansprachen Ferdinand Hoeren, Theo-Hespers-Stiftung e.V. Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister Susanne Titz, Museumsdirektorin Abteiberg (Raphaela Hahn, Schulleiterin der ...
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Geschichtswerkstatt
Die Gladbacher Spinnerei und Weberei AG – heute Berufskolleg „Die Gebäude der Gladbacher Aktienspinnerei und Weberei kennzeichnen beispielhaft die Entwicklung der Fabrikarchitektur im Rheinland um 1850. Diese stellt sich durch eine bewußte Inszenierung mit Bedeutungsformen aus der ...
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Gladbacher Haus der Erinnerung
An alle Ratsmitglieder der Stadt Mönchengladbach Sehr geehrte Damen und Herren, der Vorstand des GHE begrüßt es, dass der Rat beschließen will, dem „Riga-Komitee“ beizutreten, und die Stadt Mönchengladbach sich verpflichtet, für Erhalt und Pflege der Gedenkstätte in Riga mindestens ...
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Geschichtswerkstatt
„Heimat ist kein Ort, Heimat ist ein Gefühl“ Herbert Grönemeyer   Wenn von Heimat gesprochen wird hat dies sehr viel mit Tradition vor Ort bzw. dem näheren individuellen Umfeld zu tun. Dazu gehören vor allem Gefühle, Erinnerungen und soziale Anbindungen und Zugehörigkeiten, ...
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Geschichtswerkstatt
Kriegserfahrungen und Alltagsbewältigung von Karl Boland (Hrsg.), Hans Schürings (Hrsg.) Wie hat der Erste Weltkrieg das Leben in Mönchengladbach geprägt? Die Beiträge des Bandes beschäftigen sich mit den Geschehnissen in den Städten und Gemeinden in der Region, die heute die Stadt ...
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FrauenVita/Frauengeschichtsverein
Der Frauengeschichtsverein FrauenVita stellte sich der Öffentlichkeit zu Eröffnung des Gladbacher Hauses der Erinnerung (GHE) unter dem Thema „Frauenbilder - Frauengeschichten“ vor – gleichlautend zum Titel der Ausstellung, die an diesem Tag in den neuen ...
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Geschichtswerkstatt
Mönchengladbacher Lokalhistorie Die „Geschichtswerkstatt“ hat jetzt in den Räumen des „Gladbacher Hauses der Erinnerung“ einen Raum gefunden, im dem lokalhistorische Projekte erarbeitet und einem interessierten Publikum vorgestellt werden können. Die Arbeit ...
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Geschichtswerkstatt
Dr. phil Doris Sessinghaus-Reisch vom Mittwoch, 7. Dezember 2016 im Gladbacher Haus der Erinnerung     Geschichtswerkstatt Mönchengladbach
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Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
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Stellungnahme zur Teilnahme der Stadt Mönchengladbach im Riga-Komitee

Stellungnahme GHE Riga Komitee 180517An alle Ratsmitglieder der Stadt Mönchengladbach

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Vorstand des GHE begrüßt es, dass der Rat beschließen will, dem „Riga-Komitee“ beizutreten, und die Stadt Mönchengladbach sich verpflichtet, für Erhalt und Pflege der Gedenkstätte in Riga mindestens 2000 € zu leisten.
Uns ist bekannt, dass rund 210 jüdische Bürgerinnen und Bürger aus unserer Stadt in das Ghetto von Riga transportiert worden sind.
Wir wollen Sie in diesem Zusammenhang jedoch daran erinnern, dass es diesbezüglich in unserer Stadt noch Einiges zu erledigen gibt.
An die aus unserer Stadt über 600 jüdischen Menschen, die in Konzentrationslager geschickt worden sind, erinnern bis jetzt erst 255 Stolpersteine.
Am Hauptbahnhof fehlt eine Hinweistafel für alle, die von der Reichsbahn aus Mönchengladbach in Vernichtungslager transportiert worden sind.
Für andere unschuldige Opfer der Nationalsozialisten, die Opfer von Euthanasie und Sterilisation, fehlt eine Hinweistafel am ehemaligen Gesundheitsamt (Ecke Albertus- und Steinmetzstraße).
Für die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wird jetzt endlich auf dem städt. Friedhof an der Viersener Straße ein Hinweisschild zu deren Gräberfeld aufgestellt. Das Gleiche müsste auch in Rheydt und Hardt folgen.
Das Hochkreuz auf dem städt. Friedhof an der Viersener Straße ist von den Nationalsozialisten gestaltet und aufgestellt worden. Der Text „FÜR ALLE“ schließt auch die Nationalsozialisten mit ein, die beim Marsch auf die Feldherrenhalle getötet worden sind. Die Theo-Hespers-Stiftung hat schon 2012 darauf hingewiesen, dass hier durch eine Texterweiterung und zwar
 

„FÜR ALLE DIE ALS OPFER VON KRIEG ODER NATIONALSOZIALISTEN IHR LEBEN LASSEN MUSSTEN“

zwischen Opfer und Täter unterschieden werden sollte.
Denn dies sind wir im Sinne einer korrekten Geschichtsdarstellung unseren jungen Mitbürgerinnen und Mitbürgern und deren Nachkommen schuldig.
Aber dies gilt dann auch für Straßennamen wie: „Lettow-Vorbeck-Str., Carl-Diem-Str., Clara-Grunwald-Weg, Gottfried-Kapp-Str., Hespersstr., Hindenburgstr. usw. Wir wissen, wie schwierig es ist, Straßennamen zu ändern. Aber ein kurzes Hinweisschild, könnte zwischen Opfer und Täter unterscheiden.
Wir halten es für angebracht, wenn der Stadtrat am 25.05.2017 als arme Stadt 2000 € für Riga hat, gleichzeitig eine neue Haushaltsstelle schafft und ebenfalls mit 2000 € einrichtet, um endlich die oben genannten Notwendigkeiten in unserer Heimatstadt in Angriff zu nehmen.
 
Mit freundlichem Grüßen
Ferdinand Hoeren
(Vorsitzender)

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